Das Businessportrait ist Ihre Visitenkarte

Zeigen Sie im Business Gesicht mit einem guten Foto und gewinnen Sie damit das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern. Lesen Sie hier, was Sie beachten sollten, damit Sie auf Ihrem Bild das ausstrahlen, was Sie wirklich vermitteln wollen.

Wir haben alle eine mehr oder weniger große Scheu davor, uns fotografieren zu lassen. Ohne Businessfoto geht aber heute gar nichts mehr. Unsere Kundinnen und Geschäftspartner wollen einen Eindruck von uns bekommen, bevor sie uns ihr Vertrauen schenken. Der Gewinn für uns ist somit hoch, wenn wir uns mit einem Foto präsentieren können, das genau das aussagt, was wir für unsere Kunden darstellen wollen: sympathisch, vertrauenswürdig, kompetent, kreativ, zupackend ..... Der Weg da hin ist nur manchmal gar nicht so einfach.

 

Meine Kundinnen kommen beim ersten Besuch fast alle mit sorgenvollem Gesicht zu mir und sagen Dinge wie "Ich bin total unfotogen!", "Ich bin sehr schwierig zu fotografieren!", "Ich habe das jetzt so lange vor mir hergeschoben, weil ich es HASSE, fotografiert zu werden." Wenn es Ihnen ähnlich geht, dann befinden Sie sich also in bester Gesellschaft! 

 

Meine Tipps: So werden Sie glücklich mit Ihrem Foto

Da ich meinen Job schon ziemlich lange mache, gebe ich meinen Kunden sogar unbesehen am Telefon die Garantie, dass Sie bei mir am Ende sehr glücklich mit ihrem Foto sein werden. Wie das geht? Einige Tipps, die es zu beachten gilt, gebe ich Ihnen hier gratis.

  • Zunächst ist wichtig, dass Sie sich ein Fotostudio aussuchen, dessen Fotos Ihnen gefallen. Das ist leicht herauszufinden, indem Sie sich die Homepages der Studios ansehen. Haben die Menschen einen Gesichtsausdruck, von dem ich mich angesprochen fühle? Das ist die entscheidende Frage.

  • Wo Sie genau hinsehen sollten: Es gibt inzwischen Fotostudio-Ketten, die Fotos von professionellen Fotomodellen ausstellen anstatt "echter" Kundenfotos. Da gilt es, Vorsicht walten zu lassen, denn die Models sehen immer gut aus, gelernt ist schließlich gelernt. Einzelunternehmen hingegen werben mit "echten" Menschen und zeigen damit aussagefähige Fotos.

  • Lassen Sie sich im Vorfeld im Fotostudio beraten. Eine gute Fotografin oder ein guter Fotograf wird Ihnen schon vorher erklären, wie sie bzw. er Ihr Foto machen möchte. Und Ihnen zuhören, wenn Sie Ihre Wünsche dazu äußern.
     
  • So bekommen Sie auch im Gespräch ein Gefühl dafür, ob Sie die Fotografin mögen. Das ist wichtig, denn Sie werden aus dem Foto so herausschauen, wie Sie Ihr Gegenüber ansehen. Wenn da in Ihrem Hinterkopf ein "naja, da müssen wir jetzt durch" oder ein "er hat mir ja gar nicht zugehört" mitschwingt, werden Sie zumindest ein wenig unzufrieden, misstrauisch oder verschlossen wirken. Das können wir aber bei einem Businessfoto, mit dem wir unsere Kunden ansprechen und uns vorstellen wollen, ja gar nicht brauchen!
     
  • Wenn Sie nun mit der Fotografin alles besprochen haben, was Ihnen wichtig ist und alles berücksichtigt haben, was Sie im Vorfeld noch erfahren konnten, dann vergessen Sie das alles für die Dauer Ihres Fototermins. Die Fotografin ist ab jetzt verantwortlich für das Ergebnis. Ihr Job ist es, Sie zum guten Ergebnis zu führen. Könnten Sie das selbst, dann wären Sie ein gelerntes Fotomodell. Lassen Sie sich fotografieren, lassen Sie sich führen. Ich wollte beinahe sagen: Seien Sie ganz Sie selbst. Wohl wissend, dass das beim Fotografieren die größte Herausforderung ist. Aber tatsächlich gelingt das Foto nur, wenn Sie wenigstens während der Millisekunde des Auslösens der Kamera NICHT an das Foto denken. Alles, was Sie denken lässt "Wie werde ich wohl aussehen" oder "Hoffentlich wird das gut" vermittelt nicht den Gesichtsausdruck, den Sie haben möchten. Aber keine Sorge: DAS MÜSSEN NICHT SIE MACHEN; DAS IST JOB DER FOTOGRAFIN! Sie müssen nur ein wenig loslassen und sich auf die Führung der Fotografin einlassen.
     
  • Nehmen Sie sich fest vor, das Studio nicht zu verlassen mit dem bedrückten Gefühl "Ich sehe halt nicht besser aus." Ich weiß aus Erfahrung, dass JEDE/R sich auf einem Foto gut finden kann. Wenn Ihnen das Ergebnis nicht zusagt, tun Sie das kund! Die richtige (oder falsche!) Beleuchtung beispielsweise verändert jedes Gesicht unglaublich. Körperhaltung, Bildaufbau und -ausschnitt tragen ebenso erheblich zur Aussagekraft eines Fotos bei.
     
  • Jede Fotografin macht ihren Job auf Ihre eigene Weise und da steckt immer ein kleines Geheimnis dahinter. Wenn Sie sich jetzt aber gern noch weiter mit sachlichen und objektiven Grundlagen guter Businessfotografie beschäftigen wollen, dann fordern Sie hier meine weiteren Tipps zum Gelingen Ihres Businessfotos an: info@fotoart-wiesner.de. Die Liste kommt umgehend per Mail zu Ihnen.

 

Über die Autorin:

Elisabeth Wiesner führt seit 1993 ihr Fotostudio foto art in Regensburg / Lappersdorf. Sie fotografiert am liebsten Menschen, holt sich jedoch zwischendurch auch sehr gern Anregungen bei unbeweglichen Objekten wie Architektur- und Produktfotografie. Businessauftritte kleiner und mittelständischer Unternehmen zu illustrieren, gehört ebenfalls zu ihren Kernkompetenzen.

Kontakt und Informationen:

www.fotoart-wiesner.de

 

Elisabeth Wiesner

Fotografin & Astrologin

Kommentare
    • Petra Zietemann 14. November 2016 12:58

      Danke für die Tipps. Aus meiner Erfahrung heraus habe ich noch einen Hinweis. Frau sollte sich überlegen, ob sie die Fotos auch für XING oder ihre Webseite benötigt und die entsprechenden Vereinbarungen mit der Fotografin gleich am Anfang preislich abklären und vereinbaren.

      Antworten
    • Petra Zietemann 26. November 2016 15:20

      Ich habe eine Frage zu den MwSt-Sätzen. Hier können FotografInnen 7 % oder 19 % berechnen. Es geht, wenn ich es richtig verstehe, um die Übertragung von Nutzungsrechten, die allerdings gleich in den Angeboten, Verträgen vereinbart und auf der Rechnung ausgewiesen werden müssen (mit Nennung von Art, Umfang und Dauer). Dann sind es doch 7 %, oder? In allen anderen Fällen 19 % MwSt. Argumentieren die Juristen im Falle einer Urheberrechtsverletzung nicht sogar, dass man die Nutzungsrechte gar nicht hatte, wenn 19 % MwSt berechnet wurden? Elisabeth, könntest du dazu etwas sagen?

      Antworten
      • Elisabeth Wiesner 26. November 2016 15:48

        Liebe Petra, ich habe keine Ahnung und bin auch keine Juristin. Meine KundInnen bekommen von mir mit dem Verkauf das Recht, die Fotos für Veröffentlichungen zu ihrer Person (soziale Medien, Autorenschaft etc.) zu nutzen. Das Foto darf nicht weiterveräußert werden, aber wer will das schon :-). Fotos für Firmenkunden dürfen meine Fotos nach Zahlung der Rechnung für Honorar und Dateien für ihre Firma nutzen und die Rechte ebenfalls nicht Dritten übertragen. Als Handwerkerin muss ich 19 % Umsatzsteuer verlangen. Mit meinen Kunden bin ich die letzten 25 Jahre so gut klar gekommen.

        Antworten
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